Aufstieg verpasst – Wirbel um HSV-Trainer Wolf: Verein dementiert beschlossene Trennung

Muss er gehen oder darf er bleiben? Die Zukunft von Trainer Hannes Wolf beim Hamburger SV ist weiterhin unklar. EInen Bericht der „Bild“, wonach die Trennung beschlossen sei, dementierte der Zweitligist am Mittwochnachmittag. Sportvorstand Ralf Becker sei falsch zitiert worden, hieß es.

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Der Hamburger SV dementiert die angebliche Trennung von Trainer Hannes Wolf zum Saisonende. «Die Aussagen von Bernd Hoffmann am Vortag zum Trainer haben Bestand», teilte der Verein am Mittwoch mit. Damit soll über Wolfs Zukunft in Hamburg erst nach dem letzten Saisonspiel am Sonntag gegen den MSV Duisburg beraten werden.

HSV-Sportvorstand Becker: Wurde falsch zitiert

Zuvor hatte die «Bild»-Zeitung Sportvorstand Ralf Becker zitiert: «Ich habe Hannes nach dem 0:3 gegen Ingolstadt gesagt, dass es für ihn hier im Sommer nicht weitergehen wird, dass wir etwas anderes machen wollen.» Becker ließ mitteilen, dass er falsch zitiert worden sei. In seiner Aussage sei das Wort vielleicht unterschlagen worden.

Eine Woche nach dem Rückschlag in Ingolstadt verlor der HSV das Duell mit Aufstiegskonkurrent Paderborn mit 1:4 und wurde aller realistischen Hoffnungen auf den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga beraubt. Am 34. Spieltag trifft der HSV auf den bereits abgestiegenen MSV Duisburg. Nach der Rückrunde, in der die Rothosen bisher 16 Punkte aus 16 Spielen holten, steht der 38-jährige Wolf in der Kritik

HSV: Wer könnte auf Hannes Wolf folgen?

Zuletzt wurde über eine Rückkehr von Bruno Labbadia spekuliert, der nach der Saison seinen Trainerposten beim VfL Wolfsburg räumen muss. Er sieht seine Zukunft aber wohl im Ausland. Kontakt soll es außerdem zu Dieter Hecking, noch Borussia Mönchengladbach, gegeben haben. Auch die Namen Andre Breitenreiter und Peter Stöger sind schon gefallen.

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