Wetter im Ticker – Wetter in Deutschland: Alarmstufe Rot! Hier warnt der DWD vor heftigem Unwetter

Alarmstufe Rot: Hier drohen schwere Gewitter und Sturmböen

15.07 Uhr: Der deutsche Wetterdienst hat für mehrere Landkreise eine Gewitterwarnung ausgesprochen. Zudem wird heftiger Starkregen und Hagel mit Korngrößen bis drei Zentimeter gemeldet. Teilweise drohen orkanartigen Böen bis 110 km/h.

Bayern

  • Kreis Rosenheim (Warnstufe 3)
  • Kreis Traunstein (Warnstufe 3)
  • Kreis Bad Reichenhall (Warnstufe 3)
  • Kreis Starnberg (Warnstufe 2)
  • Kreis Weilheim (Warnstufe 2)
  • Kreis München (Warnstufe 2)
  • Kreis Ebersberg (Warnstufe 2)
  • Kreis Erding (Warnstufe 2)
  • Kreis Altötting (Warnstufe 2)
  • Kreis Mühldorf (Warnstufe 2)
  • Kreis Dingolfing (Warnstufe 2)
  • Kreis Landshut (Warnstufe 2)
  • Kreis Pfarrkirchen (Warnstufe 2)
  • Kreis Deggendorf (Warnstufe 2)
  • Kreis Freyung-Grafenau (Warnstufe 2)
  • Kreis Passau (Warnstufe 2)
  • Kreis Regen (Warnstufe 2)
  • Kreis Straubing (Warnstufe 2)
  • Kreis Miesbach (Warnstufe 2)
  • Kreis Bad Tölz (Warnstufe 2)

Hamburg

  • Stadt und Kreis Hamburg (Warnstufe 2)

Mecklenburg-Vorpommern

  • Kreis Ludwigslust (Warnstufe 2)
  • Kreis Parchim (Warnstufe 2)
  • Stadt und Kreis Schwerin (Warnstufe 2)

Niedersachsen

  • Kreis Lüneburg (Warnstufe 2)
  • Kreis Winsen (Warnstufe 2)

Schleswig-Holstein

  • Kreis Bad Oldesloe (Warnstufe 2)
  • Kreis Lauenburg (Warnstufe 2)

Gewitter drohen in den ersten Kreisen – amtliche Warnung

19.28 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat für einige Landkreise in mehreren Bundesländern eine Warnung vor Gewitter ausgesprochen. Teilweise drohen dabei Sturmböen mit bis zu 65 km/h.

Bayern

  • Kreis Schwandorf (Warnstufe 1)
  • Kreis Regen (Warnstufe 1)
  • Kreis Cham (Warnstufe 1)
  • Kreis und Stadt Regensburg (Warnstufe 1)
  • Kreis Straubing-Bogen und Stadt Straubing (Warnstufe 1)

Niedersachsen

  • Kreis Holzminden (Warnstufe 2)
  • Kreis Northeim (Warnstufe 2)
  • Kreis Göttingen (Warnstufe 2)

15.59 Uhr: Jetzt blitzt und donnert es wohl bald. Der Deutsche Wetterdienst hat die ersten Warnungen vor schweren Gewittern herausgegeben.

Warnstufe 2 gilt derzeit in drei Kreisen in Thüringen:

  • Saale-Orla-Kreis
  • Saale-Holzland-Kreis
  • Kreis Greiz

Es kann aber auch in den Nachbarkreisen zu Gewittern kommen, ebenso im Süden von Sachsen-Anhalt sowie im Westen von Sachsen (Warnstufe 1).

Wetter am Wochenende: Regen – im Süden noch warm

12.26 Uhr: Am Freitagnachmittag wird es bewölkt, es kommt zu Schauern, die sich über die Tiefebene und die Mittelgebirge ostwärts ausbreiten. Vereinzelt kann es zu Gewittern kommen durch die feuchtwarme Luft. In den südlichen Landesteilen bleibt es am längsten trocken. Die Temperaturen erreichen 17 Grad an der See und 27 Grad am Oberrhein.

Am Samstag stürzen die Temperaturen ab. Es kommt zu weiteren Regen, der von Südwest nach Nordost wandert mit kühlerer Luft. Die Temperaturen erreichen 11 bis 23 Grad, im Südosten Bayerns bleibt es am längsten warm.

Am Sonntag geht es ähnlich weiter: Die Temperaturen erreichen 11 Grad im Süden Holsteins und 22 Grad am Oberrhein. Im Norden und Osten kommt es weiterhin zu schauerartigen Regen, während der Westen und Süden bereits von einem neuen Hoch profitieren, dass mehr Sonnenschein bringt.

Wetter in Deutschland: DWD warnt vor Gewittern

Freitag, 22. Mai, 08.08 Uhr: Am Freitag warnt der Wetterdienst in Niedersachsen vor starken Gewittern. In der Stadt Emden und den Landkreisen Aurich (Küste und Binnenland) und Wittmund (Küste) droht Alarmstufe 2 (orange).

19.12 Uhr: Von Norden ziehen im Schwarzwald Gewitter auf. Der Deutsche Wetterdienst warnt: “Es gibt Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 25 l/m² pro Stunde sowie kleinkörnigen Hagel.” Die amtliche Wetterwarnung gilt aktuell für zwei Kreise:

Alarmstufe Rot – hier drohen am Abend schwere Gewitter

Donnerstag, 21. Mai, 17.31 Uhr: Fast überall in Deutschland ist es am Donnerstag sonnig und trocken. Nur im Nordosten lassen sich ein paar Wolkenbänder blicken. Auch die Temperaturen liegen im sommerlichen Bereich. Gegen Abend kann es jedoch in einigen Regionen Gewitter geben. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat hier bereits mehrere Warnungen ausgesprochen.

Warnungen vor starkem Gewitter gelten derzeit für folgende Regionen:

Mittwoch, 20. Mai, 11.30 Uhr: Am Mittwochnachmittag ist es in vielen Regionen vom Nordwesten bis in den Südosten stark bewölkt. An den Nordrändern der Berge kann es zu Regen kommen. Im Südwesten und Nordosten kommt die Sonne durch. Höchstwerte liegen zwischen 15 und 23 Grad, im Südwesten erreichen die Temperaturen zwischen 23 und 27 Grad. Der Wind kommt aus nördlicher Richtung. In der Nacht zum Donnerstag ist es bewölkt bei Temperaturen von 11 bis 3 Grad. Im Nordwesten tritt vereinzelt Nebel auf.

Am Donnerstag ist es meistens sonnig, im Nordosten können auch mal Wolken zu sehen sein. Es bleibt trocken. Die Temperaturen liegen bei 17 Grad in Vorpommern, in den Flussniederungen im Westen und Südwesten erreichen die Temperaturen 29 Grad. Mäßiger Wind kommt aus Nordost bis Ost.  

Sonnig im Süden, im Norden bewölkt

Montag, 18. Mai, 11.24 Uhr: Am Mittag und am Nachmittag ist es in der Südhälfte sonnig und es bleibt trocken. Im Norden stärker bewölkt, vom nördlichen Emsland bis nach Vorpommern und im Norden davon ziehen mehrere Wolken auf, zeitweise kommt es zu leichtem Regen. Die Höchstwerte liegen zwischen 13 und 19 Grad im Norden und in der Mitte und im Süden kommt es zu 20 bis 26 Grad. 

In der Nacht zum Dienstag ist es in der Nordhälfte wechselhaft und bewölkt. An den Küsten und ins angrenzende Binnenland kommt es zu Regen. In der Südhälfte ist es etwas bewölkt. Tiefstwerte liegen zwischen 11 und 8 Grad unter Wolken, sonst 10 bis 4 Grad.

DWD warnt vor Sturm im Westen

Freitag, 15. Mai, 8.02 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt am Freitag in Baden-Württemberg mit Stufe 2 (orange) in folgenden Landkreisen:

  • Ortenaukreis
  • Kreis Freudenstadt
  • Kreis Emmendingen
  • Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Kreis Breisgau-Hochschwarzwald und Stadt Freiburg
  • Kreis Lörrach
  • Kreis Waldshut

Dabei treten Sturmböen von bis zu 75 km/h auf.

Wetter in Deutschland: DWD warnt vor Sturm und Frost

21.29 Uhr: Am Freitag wird es südlich des Mains meist stark wolkig bis verregnet, wie der Deutsche Wetterdienst berichtet. Im Süden liegen die Temperaturen zwischen 8 und 12 Grad, dabei scheint ab und zu die Sonne. Im Norden kann es windig werden.

16.21 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit in einigen Landkreisen in Baden-Württemberg vor Sturm. Dabei können oberhalb von 1000 m Geschwindigkeiten bis zu 85 km/h erreicht werden. Folgende Regionen sind von der Warnung (Stufe 2, orange) betroffen:

  • Ortenaukreis
  • Kreis Freudenstadt
  • Kreis Emmendingen
  • Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Kreis Breisgau-Hochschwarzwald und Stadt Freiburg
  • Kreis Lörrach
  • Kreis Waldshut

Zusätzlich warnt der DWD in der oberen Hälfte von Deutschland vor Frost (Stufe 1, gelb). Es muss mit Temperaturen bis zu -5 Grad gerechnet werden.  

 

Bewölkt und Schauer am Donnerstag

Donnerstag, 14. Mai, 10.11 Uhr: Im Süden ist es heute meist stark bewölkt, der Regen wird weniger. Im Norden und in der Mitte Deutschlands ist es weiterhin bewölkt, im östlichen Mittelgebirgsraum kann es zu Schauern kommen. Im Nordosten und im Westen zeigt sich zeitweise die Sonne. Die Höchstwerte bei Regen im Süden erreichen knapp 9 Grad, sonst 11 bis 15 Grad. In Regionen in denen die Sonne scheint, erreichen die Temperaturen im Südwesten 17 Grad. Aus Nordwest und Nordost kommt schwacher Wind.

In der Nacht zum Freitag ist es im Süden bewölkt, später im Südosten kommt Regen auf. Sonst wenig bewölkt, teils klar und, abgesehen von einzelnen Schauern an der See, trocken.

Wetter in Deutschland: Alarmstufe Orange – hier drohen jetzt Sturmböen

Mittwoch, 13. Mai, 08.40 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell in drei Landkreisen im Süden Bayerns vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 und 85 km/h. Betroffen sind folgende Landkreise:

  • Oberallgäu
  • Garmisch-Partenkirchen
  • Berchtesgadener Land

Warnstufe Gelb – hier wird es kalt

21.55 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit in zahlreichen Bundesländern vor Frost. Die Temperaturen gehen dabei auf bis zu -2 Grad, die Bodentemperatur kann sogar -4 Grad erreichen. Die Warnung gilt vorerst bis Mittwochmorgen. Folgende Bundesländer sind vom Frost betroffen:

  • Bayern
  • Baden-Württemberg
  • Rheinland-Pfalz
  • Hessen
  • Thüringen
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Brandenburg
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Schleswig-Holstein
  • Mecklenburg-Vorpommern

 

Alarmstufe Orange – hier drohen jetzt Sturmböen

15.13 Uhr: Zusätzlich zu der Warnung vor Sturm (siehe unten 9.20 Uhr), gilt nun in nahezu jedem Bundesland eine Warnung vor Frost. Dabei können die Temperaturen auf bis zu -2 Grad, die Bodentemperaturen sogar auf -4 Grad fallen.

9.20 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt im Norden mit Stufe 2 (orange) vor Sturmböen mit bis zu 80 km/h. Die Warnung gilt bis zum Mittwoch. Diese Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern sind betroffen:

  • Kreis Vorpommern-Greifswald – Küste Süd
  • Kreis Vorpommern-Greifswald – Küste Nord
  • Kreis Vorpommern-Rügen – Insel Rügen
  • Kreis Vorpommern-Rügen – Küste
  • Hansestadt Rostock
  • Kreis Rostock – Küste
  • Kreis Nordwestmecklenburg – Küste

Zudem treten in Schleswig-Holstein, Bremen und im weiteren Norden von Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen Windböen auf (Stufe 1, gelb).

So wird das Wetter am Dienstag

Dienstag, 12. Mai, 9.10 Uhr Am Dienstag gibt es laut DWD an den Alpen vormittags noch Regen, oberhalb 700 bis 800 Metern auch Schnee. Ansonsten wird es in der Südhälfte verbreitet heiter und trocken. In Norden wechseln sich demnach Sonne und Wolken ab, dabei kann es zu einzelnen Schauern kommen. Die Höchstwerte liegen zwischen 9 und 15 Grad, dazu kann es an den Küsten mitunter stürmischen Böen geben.

Am Mittwoch zeigt sich der Himmel laut den Prognosen im Norden und in der Mitte stärker bewölkt mit einzelnen Schauer. Im Süden ist es demnach stark bewölkt, dabei gibt es gebietsweise auch länger Regen. Die Temperaturen erreichen 10 bis 16 Grad. Am Donnerstag ist es südlich des Mains zunächst stark bewölkt mit etwas Regen, sonst zeigt sich vielerorts die Sonne.

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